Reality Creation, der Beweis

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Die bewusstseinsgesteuerte Realitäts-Gestaltung funktioniert auf der Grundlage, dass ich mit meinem bewussten Denken, mit fokussiertem Arbeiten, mit aktiv erzeugten Emotionen meine Realität beeinflusse oder meine Wahrnehmung verändere.

 

Da kann man jetzt darüber diskutieren, was denn tatsächlich der Fall ist.

 

Bleiben Dinge gleich und ich nehme sie nur anders wahr, oder verändern sich die Dinge, weil ich sie anders wahrnehme? Strahle ich etwas aus und ziehe es dadurch an, oder empfinde ich manches einfach anders und es erscheint mir dadurch anders.

 

Wenn man darüber nicht ein bisschen Buch führt, kann man das später nicht mehr nachvollziehen, ist das jetzt alles Zufall oder habe ich es beeinflusst.

Ich glaube daran, dass ich das in meine Realität ziehe, was ich schaffe auszustrahlen. Schaffen, deshalb, weil auch mir nicht alles gelingt. Ich habe noch einige Baustellen, die ich hier nach und nach gerne mit Euch teile, aber zu erst möchte ich Euch meinen ganz persönlichen Beweis erbringen, dass Reality-Creation wirklich funktioniert.

 

Mein bestes Beispiel ist der Erfolg meiner Ballettschule.

  

Reality Creation funktioniert auf dem Weg, sich ein Ziel zu setzen oder ein, nennen wir es mal „Projekt“ anzugehen.

  

Jetzt haben wir eine Vielzahl verschiedener Übungen zur Hand, mit denen ich nun arbeiten kann, aber auf einen Punkt gebracht führen uns alle immer zum gleichen Kern.

Ich muss zu erst selbst das sein, was ich haben möchte. Mein Wesen, mein Fühlen, mein Verhalten, meine Emotionen, müssen komplett auf die neue Realität ausgerichtet sein. Durch die Energie die ich ausstrahle, ziehe ich wortwörtlich mein erhofftes Ziel in mein Bewusstsein.

Ganz nach dem Motto, kleide Dich für den Job, den Du willst, nicht für den, den Du hast.

 

Vor ziemlich genau 8 Jahren, interessierte ich mich für eine Zusatzausbildung in einem speziellen Unterrichtskonzept für Ballett-Unterricht für Hobby-Ballett-Kinder. Ich arbeitete zwar zu der Zeit als Aerobic-Trainierin, da ich aber nie etwas aus meiner ursprünglichen Ausbildung zur Bühnentänzerin gemacht habe, zog es mich doch immer wieder dort hin.

Diese Ausbildung wäre in der Schweiz gewesen. 20 Wochenenden hätte ich dafür in die Schweiz pendeln müssen, zusätzlich zu den Studiengebühren, den Fahrtkosten, Hotel usw. Also ein immenser Zeit und Energie-Aufwand.

 

Ich wünschte mir diese Ausbildung aber so sehr, dass ich mich (wie immer) in der Nacht, wenn ich meine Ruhe habe, zusammen mit einem meiner "Arbeits"-Bücher auf mein Bett setzte und an die Arbeit ging.

  

Zuerst aufgelistet, ganz realitätsbezogen, Kosten, zeitlicher Aufwand, Versorgung der Kinder, Haushalt, die Hilfe die mein Mann in seiner Firma von mir brauchte.

Ich ging weiter in Affirmationen wie: "Ganz locker und leicht mache ich diese Ausbildung!" Und löste auf diesem Weg einige Zweifel auf.

 

Danach ging ich weiter ins Visualisieren:

Ich visualisierte nicht den eigentlichen Wunsch (die Ausbildung) sondern das, was ich mir wünschen würde, wenn dieser Wunsch bereits erfüllt wäre. (Reality-Creation für Fortgeschrittene; Frederick Dodson)

 

Ich stellte mir vor, wie ich meine ersten Flyer für Kinderballettkurse verteilte, ich stellte mir vor meinem geistigen Auge den genauen Ablauf meiner ersten Ballett-Stunden vor, wie sich neue Kinder bei mir zu Probetraining anmeldeten.

Ich visualisierte, was ich mindestens für mein Studio bräuchte, um in meinem eigenen Studio zu unterrichten. Ich stellte mir lachende, fröhliche Kinder vor, die durch meinen Unterricht immer besser und besser wurden. Ich malte mir vor meinem geistigen Auge Choreographien mit meinen Schülern aus, tolle Kostüme, glückliche Eltern.

Ich spürte bis in meine Haarspitzen, ich war eine tolle Ballett-Lehrerin. Streng aber liebevoll und ein eigenes Konzept hatte ich auch, denn ich wollte ja schon immer anders sein als die anderen.

Und ich stellte mir das drumherum, bis in alle Einzelheiten vor. Wie meine Eltern meine Kinder in die Schule fuhren und abholten, wie ich nebenbei Haushalt und Einkäufe organisierte.

Alles was dazu gehört.

 

Nach mehreren Stunden „Arbeit“, Meditation, vielen beschriebenen Seiten und formulierten positiven Sätzen, kam ich dann gegen halb vier Uhr morgens unter Tränen, aber zu dem Entschluss, dass es unmöglich für mich ist, diese Ausbildung zu machen. Es war einfach zu teuer, zu Zeitintensiv, ich konnte nicht ständig ein ganzes Wochenende von der Familie weg sein, um in die Schweiz zu fahren, nur weil ich von meiner eigenen Schule träumte. Der ganze Aufwand war total unrealistisch.

 

In der Früh kam dann auch noch meine Mutter zu mir, und erzählte mir, dass sie die ganze Nacht nicht schlafen konnte und dass es wirklich nicht möglich ist, dass ich diese Ausbildung mache. Mit meinen vier Kindern und dem ganzen Haushalt war und bin ich ja von der Hilfe meiner Mutter abhängig.

Es tat verdammt weh. An diesem Tag und eigentlich die ganze Woche, trauerte ich der Ausbildung und meiner Ballettschule, hinterher. Aber das Leben geht weiter. Ich übte weiter meinen Beruf als Aerobic-Trainerin aus, führte meinen Haushalt und kümmerte mich um meine Kinder.  (Das war das nötige klassische Loslassen, dass man nach einer Visualisations-Übung ja braucht)

  

Ok? Fragt ihr Euch jetzt. Was beweist das jetzt? Bis heute habe ich diese besagte Zusatzausbildung ja nicht gemacht. Es hat also überhaupt nichts gebracht, dass ich die ganze Nacht über meinen Glaubenssätzen und Überzeugungen gesessen habe...…

  

Ja, das stimmt, die Ausbildung habe ich bis heute nicht gemacht und ich würde sie immer noch verdammt gerne machen.

  

Aber wenn Ihr Euch den oberen Abschnitt nochmal durchlest,.... dann sieht man genau, wo ich in dieser Nacht mehr geistige Arbeit investiert habe. Meine Visualisationen handelten nicht davon, wie ich im Lehrsaal saß und mir von einer alten Dozentin Ballett-Pädagogik erklären lasse. Ich stellte mir auch keine Prüfung vor, oder wie ich einmal im Monat ein Wochenende in der Schweiz im Hotel saß.

Nein, ich ging auf den nächsten Wunsch, den ich hätte, wenn mein eigentlicher Wunsch ja bereits erfüllt wäre.

Wie ich viele, glückliche Kinder in meinen eigenen Räumen unterrichte.

 

Aber wie genau kam es dann dazu, denn jetzt habe ich ja meine Schule? Dieser Weg ist von so vielen Zufällen gepflastert, dass es einfach keine Zufälle sein können.

Es kam die Zeit der großen Zumba-Welle in die Fitness-Studios, die mich so gesehen meine Arbeitsstellen kostete. Ich weigerte mich diesen Trent mitzumachen, da Zumba für mich kein Tanz war, und alles was mir im Fitness- und Gesundheitssport so viel bedeutete (Das Gelenkschonende Training, die logische Trainingslehre), darauf wurde in den ersten Jahren im Zumba verzichtet. Auf dieses schweißtreibende Hüfte-Schwingen hatte ich keine Lust.

Innerhalb von 2 Monaten hatte ich keine Stunden mehr. (Als freiberufliche Gruppen-Fitness-Trainierin, wird man da einfach aus dem Stundenplan gestrichen)

 

Ich brauchte wieder Arbeit. Da ich erst viel Geld in meine Fitness-Trainer Ausbildung gesteckt hatte, wollte ich immer noch nicht auf die Zumba-Welle aufspringen oder ein paar Hundert Euro für einen Wochenendlehrgang für irgendeinen anderen Trent ausgeben.

 

Während meiner Fortbildungen zum Thema Rückenfitness und Gesundheitstraining kam mir aber schon länger immer wieder der Gedanke: Wenn ich das alles zu meiner Zeit in meiner Tanzausbildung gewusst hätte, wäre ich viel schneller viel besser geworden und ich hätte mich auch nicht sooft verletzt!

 

Also: Back to the Roots. Ich entschied mich Kindertanz bzw. Kinderballett anzubieten. Ich kramte mein Diplom meiner Tanzausbildung aus einem Umzugskarton und machte mich an die Arbeit.

 

In einem Fitness-Studio, wo ich in Notfällen oft eingesprungen bin, durfte ich 2 Nachmittage die Woche den freien Raum nutzen und dort meine ersten Stunden anbieten. Welch ein glücklicher Zufall. Wäre ich selbst nur Mitglied in diesem Studio gewesen, hätte ich den Raum nicht nutzen dürfen oder hätte eine Menge Geld pro Stunde bezahlt. 

In den Weihnachtsferien 2012 setzte ich mich hin, gestaltete Flyer und erstellte meine Homepage.

Nach den Ferien verteilte ich die ersten  Flyer in Kindergärten und im Biomarkt.

Nur zwei Wochen später hatte ich die ersten Anrufe und die ersten Schnupperkinder.

Ein Jahr später musste ich in ein zweites Fitness-Studio zusätzlich ausweichen.

Danach teilte ich mir ein halbes Jahr  einen Yoga-Raum zusammen mit einer Yoga-Lehrerin.

  

Dann hatte aber das Universum noch eine Überraschung für mich parat.   

Da ich ja nun doch so meine Macken habe, wuchs in mir die Sehnsucht nach einem eigenen Studio, ganz für mich allein, immer mehr. Immer wieder blätterte ich die Kleinanzeigen durch und schaute mir auch einige Male Räumlichkeiten an. Die Lage, der Preis und die Einteilung gefielen mir aber nie. Oder sagen wir, mein Bauchgefühl wehrte sich strickt dagegen.

Ich stolperte aber immer wieder über einen Raum.  Die Lage war perfekt, die Größe hätte gepasst. Parkplätze und Umgebung, genauso wie ich es haben wollte. Der Grundriss war super. Ein Lagerraum, eine Umkleide, ein weiterer Raum, eine kleine Teeküche.....    Aber: -- Zwei Wände zerteilten leider den großen Saal, den ich für den  Ballett-Unterricht nutzen wollte. Auch war die Miete für mich allein zu hoch, deshalb habe ich nie dort angerufen. 

 

Es vergingen wieder ein paar Monate, da begann auch mein Mann nach einem Lager- und Produktionsraum zu suchen.

 

Da ich mich in dem Yoga-Studio nicht so wirklich wohl fühlte, stöberte ich wieder die Miet-Angebote durch, und schon wieder war da MEIN Favorit, mit den störenden Wänden und der  für mich allein zu teuren Miete. Spontan habe ich einfach mal angerufen und gefragt, ob man diese Wände rausreißen konnte.

 

Konnte man. Bei Mietabschluss würde der Vermieter sogar die Kosten für den Umbau übernehmen.

Wir verabredeten einen Besichtigungstermin und zusammen mit meinem  Mann ging ich hin. Und siehe da, der Lagerraum und der zweite Raum waren perfekt für seine Bedürfnisse. Somit konnten wir beide zusammen dieses Mietangebot nutzen und uns die Miete teilen. 

Wie hätte man sowas zeitlich, logisch jemals vorausplanen können? Wie kann es nur Zufall sein, dass diese Gewerbeimmobilie über ein Jahr leer steht und förmlich auf mich wartet, bis mein Mann für seine Firma ebenfalls einen größeren Raum braucht und wir uns zusammen dieses ideale Objekt mieten?

  

Jetzt unterrichte ich bereits das 4. Jahr in meinem eigenen Studio und jeden Tag, wenn ich es mir bewusst mache, was mir das Universum hier geschenkt hat, bekomme ich heute noch Gänsehaut.

  

Oben auf den Fotos seht ihr meine Bücher in denen ich immer arbeite.

Ist eines voll verklebe ich es und schaue nicht mehr rein, sonst könnte ich Euch die Arbeit jener besonderen Nacht zeigen. 

Ihr seht auch, dass ich mit meinen Heften, so wie Ihr sie bei epubli oder amazon kaufen könnt arbeite. Ich hab diese Hefte nicht geschrieben um sie zu verkaufen (ich verdiene zwischen 0,82 und 1,19 Euro pro Heft, davon werde ich so schnell nicht reich.)

 

Ich habe diese Hefte für mich selbst entworfen, damit ich nicht jedes Mal, wenn ich an etwas arbeiten möchte, die Fragen raus suchen und die Aufgaben zusammen schreiben muss. (Manche habe ich auch für andere entworfen, wenn ich dachte: Genau diese Übungen in dieser Reihenfolge wären für sie/ihn jetzt die richtigen)

Und weil ich jedes Mal wieder so überrascht bin, wie das alles funktioniert, wollte ich anderen auch die Möglichkeit bieten, es mal auszuprobieren. Und schon zeigt mir das Universum einen Verlag, wo ich ohne Vorkasse etwas hochladen kann und es für jeden zugänglich ist.

 

Ja, ich gebe auch Coachings, aber ich habe dafür eigentlich keine Zeit. Es zahlt mir auch niemand 300,00 Euro, dass ich ihn zu Hause besuche und mit ihm an seinen unbewussten Glaubenssätzen arbeite. 

 

Mir ist es das liebste, jemand bestellt die Hefte bei epubli und arbeitet sie alleine durch.

Mein Job ist ein anderer. Es gibt so viele Coaches, die Welt braucht nicht noch einen.

 

Aber:

Reality-Creation funktioniert, ich bin der beste Beweis.

 

Mein Dank gilt Frederick Dodson, der mir mit seinen Büchern sehr geholfen hat.

https://www.realitycreation.org/